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13.12.2024

Beliebtheitsstudie zur Fussball-Bundesliga 2024

Bereits zum zehnten Mal in Folge wurde vom Marktforschungs- und Beratungsunternehmen SLC Management aus Nürnberg im Rahmen ihrer „Beliebtheitsstudie zur Fussball Bundesliga" die Beliebtheits-DNA aller Bundesligaclubs entschlüsselt und durchleuchtet. Diese Studie ist die einzige ihrer Art sowie die größte repräsentative Untersuchung mit deutschlandweit insgesamt über 30.000 Befragten, in der die Beliebtheit in 18 objektiven und subjektiven Kriterien erfasst und gemessen wurde.

An der Spitze kann sich dieses Jahr wieder der FC Bayern durchsetzen somit den ersten Platz behaupten. Der FC Bayern schafft es damit zum neunten Mal in zehn Ausgaben sich an die Spitze des Rankings zu setzen. Der BVB nimmt wie im Vorjahr den zweiten Platz ein. Der neue deutsche Meister Bayer 04 Leverkusen macht einen Sprung um neun Plätze von Rang 12 auf Rang 3 und sichert sich damit einen Platz auf dem Podium. Auch der Vizemeister aus Stuttgart kann sich um neun Plätze verbessern und nimmt den 4. Rang hinter Bayer 04 Leverkusen ein. Diese beiden Clubs sind damit die großen Gewinner der Jubiläumsausgabe der Beliebtheitsstudie von SLC Management. Die Top-5 wird komplettiert vom SC Freiburg (2023: Platz 3).

Während der 1. FC Union Berlin im letzten Jahr das Treppchen als Tabellenvierter nur knapp verpasste, muss er dieses Jahr den größten Rückschlag in dieser Studie hinnehmen. Die Berliner verlieren ganze sieben Plätze und landen auf Rang 11. Und auch der 1. FC Köln verliert nach drei Plätzen im Vorjahr auch dieses Jahr wieder an Boden und reiht sich auf Platz 13 ein (2023: Platz 8).

Doch welche Kriterien sind dafür speziell verantwortlich? Und wie können Vereine sowie deren Partner von diesen einzigartigen Erkenntnissen auch wirtschaftlich profitieren? Diese Fragen beantwortet die 10. Auflage der Beliebtheitsstudie von SLC Management.

Auf Basis eines repräsentativen Pretests bei 6.750 Fans, Mitgliedern und anderen Stakeholdern wurde zunächst ermittelt, wie sich Beliebtheit aus Fan- und Kundensicht zusammensetzt und welche Kriterien relevant für die Beurteilung der Beliebtheit eines Clubs sind. Das Ergebnis ist eine für den gesamten Fußballmarkt relevante, ganzheitliche Analyse des Konstrukts Beliebtheit und offenbart detailliert die Stärken, Schwächen und Chancen für Clubs und ihre Stakeholder.

Prof. Dr. Andreas Fürst, Inhaber des Lehrstuhls für Marketing an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, erklärt: „Beliebtheit ist ein sehr komplexes Konstrukt und man weiß aus verschiedenen Studien: Je komplexer ein Konstrukt ist, desto mehr Fragen brauche ich, um dieses Konstrukt zuverlässig, valide und genau erfassen zu können. Diese Vorgehensweise ermöglicht somit auch Ansätze für das Management der Clubs: Wo muss ich ansetzen und wo ist schon alles im grünen Bereich." Dadurch kann jeder Akteur im und um das Fußballgeschehen genauestens auf einzelne Attribute zurückgeführt, eigene Verbesserungspotenziale erkennen, diese verstehen und schließlich zielgerichtet handeln, um wirtschaftlich erfolgreicher zu sein.

Interpretationen, Hintergrundinformationen und Handlungsempfehlungen bieten darüber hinaus Ansatzpunkte für Kommunikations- und Vermarktungsmaßnahmen sowie das Controlling des Engagements in der Bundesliga für Clubs und deren Partner.

Denn Beliebtheit basiert auf realen Tatsachen, welche aktiv beeinflussbar und somit ökonomisch verwertbar sind.

Zur gesamten Studie


Kontakt

SLC Management GmbH
Jens Jaschinski (Director Consultancy)
E-Mail: jaschinski@slc-ag.com
Web: slc-management.com